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Protest gegen würgen von hinten

Die Existenz des Nichtseins zuzulassen haben die Beobachtungen über den gewöhnlichen Erscheinungen und die Überlegung über ihnen gezwungen: die Verdickung und die Entspannung, die Durchdringlichkeit, den Unterschied im Gewicht identisch nach dem Umfang der Körper, die Bewegung usw. ist die Leere – die Bedingung dieser Prozesse – bewegungsunfähig und grenzenlos. Das Dasein – der Antipode der Leere. Es ist und absolut dicht. Jedes Mitglied Mengen ist mit der äußerlichen Form bestimmt. An und für sich ist das Atom sehr klein. Das Dasein ist eine Gesamtheit der unendlich großen Zahl der kleinen Atome.

Also, Farben-, geschmacklichen und andere Qualitäten existieren tatsächlich nicht, sind den Atomen nicht eigen, und existieren nur in der Meinung. Jedoch betonend, dass sinnlich nicht einfach in der Meinung entsteht, und in der allgemeinen Meinung, Demokrit hielt diesen allgemeinmenschlich, und nicht individuell-subjektiv. Die intermenschliche Objektivität der sinnlichen Qualitäten der Störung hat die objektive Grundlage in den Formen, in den Größen, in den Ordnungen und in den Lagen der Atome. Dadurch das sinnliche Weltbild, und nicht : die identischen Atome bewirken bei der Einwirkung auf die normalen menschlichen Sinnesorgane immer ein und derselbe Empfindungen. Die Beziehung der sinnlichen Qualitäten zu den Atomen ist und in diesem Sinn wahrhaft einstellig.

. die Stelle befinden sich zwei Körper, dass-mit es die Standpunkte Aristoteles unmöglich ist, da er die Leere verneinte. Von den Positionen der Anerkennung der Leere, die die Atome teilt, das Vorhandensein zwei Körper die Wasserstelle ist möglich: ein Körper von penetrant anderem Körper, lebendig. Der Körper ist von der Seele durchbohrt. Der vernünftige Teil der Seele befindet sich im Brustkorb des Menschen.

Die Atome ganz, d.h. sind der sinnlichen Eigenschaften – die Farbe entzogen, des Geruchs, des Lautes u.ä. entstehen Dieser Qualitäten im Subjekt infolge der Wechselwirkung der Atome und der Sinnesorgane. Also fingen an, über die Subjektivität der sinnlichen Qualitäten zu unterrichten.

Die moralische Welt Demokrita wie des Menschen der Sklavenhaltergesellschaft ist eng. Die Sklaverei Demokrit hielt unsittlich nicht. Hingegen berät er: “die Sklaven benutze wie von den Körperteilen: von jedem nach der Bestimmung”.

Ist glücklich, wer sich mit wenigem begnügt. Das Glück nicht im Reichtum, es nicht in den Herden und dem Gold, nicht in den Sklaven nicht im Geld. Das Glück - in der Seele. Wenn bei den Tieren wesentlich - ihre körperliche Natur, so beim Menschen - das herzliche Lagerhaus.

So kann man alle Empfindungen für die Abart des Tastsinnes halten, weil sie infolge der unmittelbaren Berührung des Körpers mit den Sinnesorganen entstehen, oder werden von den Atomen in den Erscheinungen des Geschmacks und der Gerüche bewirkt, oder entstehen infolge der Einwirkung auf den Körper der Luft, den Laut und das Gehör bewirkend.

Die Menschen nicht besaßen die Rede immer. Im Urzustand der Rede war es nicht. Die Rede fing an, in Zusammenhang mit dem Verkehr der Menschen zu entstehen. Aus der Stimme, ursprünglich undeutlich und unzusammenhängend, allmählich des Stahls die Wörter, und die Menschen, untereinander die Zeichen für jeden Gegenstand feststellend, haben für sich die allgemein verständliche Weise der Mitteilungen von allem geschaffen. Und da solche Systeme überall entstanden sind, wo die Menschen leben, so haben nicht alle Menschen die allgemeine Sprache, und an jeder Stelle hat sich die Rede gebildet, wie es musste. Deshalb existieren verschiedene Sprachen, für die die ersten Systeme, die bei allen Völkern entstanden, ausgangs- wurden.

- der Anhänger der demokratischen Form der Regierung und der Feind der Monarchie. “Die Armut im demokratischen Staat muss man, was vom glücklichen Leben in der Monarchie heißt, so. bevorzugen, inwiefern die Freiheit als die Sklaverei besser ist”. Es ist Besser, arm, aber frei, als reich, aber nicht frei zu sein. Es ist der Gedanke Demokrita - des Apologetes des freien Geistes dies.